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Sport/"Schillernder" Sport
Jugend trainiert für Olympia

Friedrich-Schiller-Gymnasium Königs Wusterhausen siegt in der WK IV

Beim Landesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in der Wettkampfklasse IV in Cottbus setzten sich die Schüler aus "KW" gegen fünf weitere Regionalsieger durch. Das Friedrich-Schiller-Gymnasium Königs Wusterhausen sicherte sich den Gesamtsieg durch hohe technische Fähigkeiten (Technik-Parcours) und eine geschlossene Mannschaftsleistung in den anschließenden Spielen im Modus "jeder gegen jeden". Zweite wurden die Schüler der Sportbetonten Grundschule Cottbus vor dem Evangelischen Gymnasium Neuruppin.

 
Bundesfinale Volleyball

Den Respekt der Gegner erkämpft

Zum fünften Mal in acht Jahren gelang es einer Mannschaft des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Königs Wusterhausen am Bundesfinale „Jugend Trainiert Für Olympia“ vom 23.4. bis 27.4. in Berlin teilzunehmen. Die jungen Volleyballer Fabian Splett, Gordon Schust, Richard Baschin, Malte Jakschaguloff, Levin Gust, Tim Slotosch und Domonik Pohl, die alle in der U16 Mannschaft der Netzhoppers Königs Wusterhausen trainieren, qualifizierten sich in der Altersklasse WK 3.


Ein gelungener Turniereinstand wurde mit einem glatten 2:0 Sieg im ersten Gruppenspiel gegen die Gemeinschaftsschule Quierschied (Saarland) erspielt. Gegen die körperlich überlegenen Schüler der Kant-Schule Rüsselsheim (Hessen) entwickelte sich im folgenden Spiel ein spannender Schlagabtausch, der mit einem 15:10 Sieg im Tiebreak endete. Besonders die bewegliche Abwehrarbeit gepaart mit überraschenden Angriffsaktionen beeindruckten zusehends den Gegner und begeisterten die Zuschauer in der Halle. Mit der gleichen Euphorie begann das Team auch im letzten Gruppenspiel gegen das Humann-Gymnasium Essen (Nordrhein-Westfalen). Wiederum musste der 3.Satz entscheiden. Hier jedoch gewannen die Essener mit 15:9. Da nun drei Mannschaften punktgleich waren, entschied die Balldifferenz. Leider ergab dies den dritten Vorrundenplatz und nicht den direkten Viertelfinaleinzug.

In den folgenden Spielen gegen das Gymnasium Finkenwerder (Hamburg) und die Oberschule Ronzelenstraße (Bremen) war den Jungen die Anstrengung anzumerken. Leider fehlte die körperliche und geistige Frische aus den vergangenen Partien. Die im Schnitt ein Jahr jüngeren Spieler aus Königs Wusterhausen konnten leider nicht an die Leistungen aus den vorherigen Begegnungen anknüpfen und mussten Niederlagen einstecken.

Ein versöhnlicher Abschluss wurde dann aber gegen das Zeppelin-Gymnasium Friedrichshafen (Baden-Württemberg) mit einem 2:0 Sieg erspielt, was das Erreichen des 11. Platzes im Wettbewerb aller Bundesländer bedeutete. Da die Vorrundengegner am Ende Rang 3 und 4 belegten und Trainer und Offizielle die Leistungen der Schiller-Gymnasiasten in diesen Spielen hervorhoben, ist dies ein Ansporn für das nächste Jahr, wieder in Berlin dabei zu sein und die tolle Atmosphäre besondere der Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle zu erleben.