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Lernplattform


Baustatik ist kein Hexenwerk

Am 27.02.2015 machten sich die Teilnehmer des Seminarkurses Technik der 11. Klasse mit Frau Kossatz auf den Weg in die Brandenburgische Technische Universität Cottbus. Durch die verschiedenen Vorlesungen und Vorträge rund um das Thema Baustatik und Brückenbau sollten wir uns Eindrücke und Anregungen für die im 2. Semester anstehende Seminararbeit holen.

Nach einer kurzen Begrüßung in der BTU ging es auch schon zum ersten Vortrag: In einer der großen Werkhallen der Universität wurden uns die Forschungsverfahren für Baustoffe und Straßenbeläge nähergebracht. Von den Baustoffen ging es weiter zu den Brücken. Auch hier referierte eine Dozent der Uni über die Funktionsweise von Brückenkonstruktionen. Von Vorteil war, dass wir uns bereits im Unterricht mit statischen Berechnungen auseinandergesetzt hatten. Anschließend konnten wir durch interaktive und praktische Mitarbeit das Prinzip der Schrägseilbrücke live erleben. In der anschließenden Mittagspause hatten wir die Gelegenheit uns auf dem Campus der Universität Cottbus umzusehen. Nun ging es zur letzten Veranstaltung des Tages - in eines der Ateliers der BTU. Hier entwerfen Architekturstudenten für die Stadtplanung Entwürfe und Modelle zu modernen Häusern. Nun konnten wir selbst aktiv und kreativ werden: Unser Kurs wurde in 4 Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hatte ein/e Student/in an der Seite mit einem bestimmten Thema. Während sich die eine Gruppe in die Rolle eines Designers im Auftrag von IKEA versetzte und die neue Wohnzimmereinrichtung für 2015 kreierte, machten sich zwei weitere Gruppen daran, ihre Traumhäuser zu entwerfen bzw. eine spreewaldtypische Brücke aus Holzstäbchen zu kleben. Nach einem kurzen Briefing hatte die vierte Arbeitsgruppe die Möglichkeit, einen Stadtteil von Königs Wusterhausen nach ihren eigenen Vorstellungen neu zu erbauen - auf dem Papier natürlich und auch als Minimodell. Und am Ende des Projekttages präsentierten alle Gruppen ihre Ergebnisse.

Der Projekttag konnte uns einen guten Einblick in die einzelnen Studiengänge rund um die Themen Bauingenieurwesen, Architektur sowie Stadt- und Regionalplanung geben. Gerade die einzelnen Workshops und Vorträge gaben uns gute Anregungen für die Seminararbeit. Einige fanden darüber hinaus sogar ihr Thema.

 
Schüler fragen nach – Ausstellungsprojekt zur NS-Zwangsarbeit in Königs Wusterhausen gestartet

Das Phänomen der Zwangsarbeit im Nationalsozialismus im lokalen Kontext beleuchten – mit diesem Anspruch begann die Projektgruppe „Zwangsarbeit“ e. V. zusammen mit dem Friedrich-Schiller-Gymnasium in Königs Wusterhausen und dem Gymnasium Nr. 6 aus Stettin ein ambitioniertes Seminar- und Ausstellungsprojekt.

Zeitzeuginnen berichten

In einer ersten Phase des Projekts beschäftigte sich eine Schülergruppe der Klassenstufe 11 in Königs Wusterhausen zunächst mit der Dimension der Zwangsarbeit im Dritten Reich und wertete auch die bislang schon bekannten Informationen zur NS-Zwangsarbeit direkt in Königs Wusterhausen aus. Schnell wurde klar, Zwangsarbeiter wurden überall eingesetzt – auf dem Bauernhof, im Krankenhaus oder im Rüstungswerk. In Berlin genauso wie in Königs Wusterhausen. Junge und alte Männer, Frauen und sogar Kinder aus über 20 Nationen mussten für die Deutschen schuften. Angeleitet von Referenten der Projektgruppe „Zwangsarbeit“ e. V. setzten sich die Gymnasiasten anschließend mit der geschichtswissenschaftlichen Methode der „oral history“ auseinander und trainierten das Führen eines Interviews. Am Ende dieser ersten Projektphase hatten die Schüler die Gelegenheit, drei Zeitzeuginnen zu befragen, die sich noch an den Einsatz der Zwangsarbeiter vor Ort erinnern können. Die Gespräche wurden mit Hilfe von Diktiergeräten zu Dokumentationszwecken gesichert.

 

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Kreismatheolympiade und Ergebnisse der Landesolympiade

Am 22. Januar fand die diesjährige Auszeichnungsveranstaltung statt. Es war wieder ein sehr schönes Ereignis. So viele Schülerinnen und Schüler des Schillergymnasiums befanden sich unter den Preisträgern. Im Einzelnen waren das:

Moritz Krummrey und Johanna Plenz (Klasse 6)
Lina Röstel und Albert Schulz (Klasse 7)
Louis Heck und Lino Hellige (Klasse 8)
Long HanQui und Lydia Gehrke (Klasse 9)
Justin Heinz (Klasse 10), Alexander Schießl (Klasse 11) und Luise Zieger (Klasse 12)

Lino Hellige erhielt eine Sonderauszeichnung aufgrund seiner hohen Punktzahl.
7 der 9 Delegierten zur Landesolympiade im Februar in Blossin kommen vom Friedrich-Schiller-Gymnasium. Es sind Lydia Gehrke, Long HanQui, Moritz Krummrey, Lino Hellige, Albert Schulz, Alexander Schießl und Luise Zieger.

Der Fachbereich Mathematik gratuliert allen Platzierten und wünscht viel Erfolg.

Und diesen haben wir jetzt. Bei den Landesmeisterschaften errangen Moritz Krummrey (Kl. 6), Lino Hellige (Kl. 8) und Luise Zieger (Kl. 12) eine Anerkennung. Albert Schulz (Kl. 7) und Than Long Han Qui belegten einen 3. Platz. Lydia Gehrke (Kl. 8) erreichte Platz 2 und wird zur Deutschen Matheolympiade delegiert.

 
Besuch des Deutschen Bundestages zur Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2014

Am Morgen des 16. November 2014 trafen sich die Schüler unserer Klasse 9/5 vor dem Schuleingang und warteten gemeinsam auf den Bus, welcher uns alle zum Deutschen Bundestag nach  Berlin bringen sollte. Als um kurz nach 11 Uhr alle verstaut und angeschnallt waren, ging es auch schon los.
Eine Stunde Busfahrt war angesagt und wir alle waren gespannt, was uns nach Verlassen des Busses erwarten würde.
Als die Bustüren sich öffneten, wurden wir in Berlins kalte Novemberluft entlassen. Da uns der Bus direkt vor dem Bundestag abgesetzt hatte, mussten wir aber zum Glück nicht lange laufen.
Bevor wir dann das Haupthaus betreten durften, mussten wir natürlich noch durch die Sicherheitskontrolle.

 

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Biberwettbewerb 2014

Auch 2014 gab es wieder eine Steigerung der Teilnehmerzahl in Deutschland. 217531 Schüler nahmen es mit dem Biber auf, immerhin 608 von unserem Gymnasium. Es gab einige technische Schwierigkeiten, aber viele Schüler nutzten die Gelegenheit und erkämpften viele Punkte.

Einen ersten Preis errang Raoul d'Heureuse aus der sechsten Klasse.
Die sieben zweiten Preise gehen an Louis Heck (8/5),
Tahnee Wehner (9/4), Julius Kiekbusch und Robert Mandel (9/5),
Ariane Lehmann (10/3), Lara Patzig (10/5) und Maximilian Arlt (10/4).

Außerdem erhalten 190 Schüler eine Urkunde für Rang 3 und 227 eine Anerkennung. Somit sind 70 % aller Teilnehmer des Schillergymnasiums unter den Biberwettbewerb-Preisträgern zu finden. Herzliche Glückwünsche von den Lehrern des FB Informatik.

 
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